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  • Einige Rückmeldungen zur Nachricht über die Einstellung der Gutscheinausgabe möchten wir an dieser Stelle wiedergeben, weil wir uns sehr über so viel Lob gefreut haben:

    „Mit Freunde und Interesses habe ich diese Währung genutzt sowie diese Projekt verfolgt. Als Nutzer des Pälzer möchte Ihnen und dem ganzen Team, sowie weitere Teilnehmer und insbesondere die Geschäftsinhaber für Ihr Engagement danken. Leider war ein weiteres Engagement meinerseits aufgrund beruflicher Gegebenheit nicht möglich, die Idee finde ich weiterhin super.“ 

    „Auch wenn ich seit 2 Jahren wieder in meiner "Heimat" bin und somit weit entfernt vom Pälzer, finde ich es doch sehr schade, dass sich unser Regiogeld nicht halten konnte. Trotzdem finde ich es heute immer noch toll, was die wenigen Schüler mit eurer Hilfe damals auf die Beine gestellt haben. Diesen Erfahrungswert kann ihnen keiner nehmen. Eine Regionalwährung steht und fällt nun mal mit dem Bürger. Und vielleicht war der Speyerer dafür einfach nicht geeignet. In einer abgeschiedeneren Region hätte es vielleicht besser geklappt. Wer weiß? Ich wünsche euch für die Zukunft alles Gute. Ihr werdet bestimmt noch viele andere Projekte auf die Beine stellen.“ 

    „Das ist sehr schade, ab…ich konnte mich leider nicht einbringen, obwohl es mir sehr, sehr wichtig wäre…ich hoffe, dass diese Gelegenheit noch kommt, und zwar aus freiem Willen, nicht weil die Zeiten uns einholen…“ 

     
    „Mit Entsetzen muss ich dies lesen! Gerade jetzt, wo die Vorzeichen nicht nur auf Sturm, sondern auf Tsunami weisen, wird uns dieser fundamentale Rettungsanker entzogen. Die Masse der Bürger „schläft“ zwar noch, aber es wird ein grausiges Erwachen. Wir müssen Alternativen, in der so endlosen „Alternativlosigkeit“ der Frau Dr. Merkel bieten! Tun Sie uns das bitte nicht an!
    Alle meine Vorbereitungen für das Auffangen der „aus dem Schlaf gerissenen“ Mitbürger wird dadurch erschwert. Wir sind in einer Zeitenwende, in der wir alle eine Perspektive brauchen, ganz besonders unsere Kinder und Kindeskinder. Wenn wir jetzt aufgeben, werden es unsere nachfolgenden Generationen umso schwerer haben. Wenn ich Ihnen in irgendeiner Weise helfen kann, dann bringe ich mich gerne ein.
    Es muss weiter gehen, Kopf hoch!“
     
    „Das ist sehr bedauerlich, ich kann sie jedoch gut verstehen.
    Man kann nichts erzwingen und wenn alle erst (wie Sie) einmal fragen würden,
    was kann ich für die Gesellschaft tun anstatt zu Fragen was habe ich davon, wäre die Welt viel bunter und schöner.
    Ich habe versucht meinen ganz kleinen Beitrag dazu zu leisten.
    Aber auch ich hätte etwas aktiver werden können.
    Ich bedanke mich für Ihren Einsatz für unsere Heimat!“
     
    Auch wir bedanken uns bei Ihnen für so viel Zuspruch!


  • Start einer Workshopreihe zur Finanzkrise

    Am Freitag, den 12. August um 19:30 Uhr lädt die Bürgerstiftung Pfalz Bürgerinnen und Bürger ins Stiftsgut Keysermühle, Bahnhofstr. 1 in Klingenmünster ein, die sich über die aktuelle Geldpolitik, die Probleme der Finanzmärkte und alternative Wirtschaftmodelle informieren und austauschen wollen. In Kurzreferaten, moderierten Diskussionsrunden und interaktiven Spielelementen leitet Dipl.-Ing. Teresa Karayel, Mitglied des Vorstands der Bürgerstiftung Pfalz und Begründerin der Regio-Währung „Pälzer“, in die derzeitige Finanzsituation und ihre Mechanismen und Hintergründe ein.

    Der Workshop ist Auftakt einer Reihe zum Thema „Finanzkrise und alternative Wirtschaftmodelle“, der bis zum Jahresende jeden zweiten Freitagabend im Monat stattfindet und zum Weiterdiskutieren und Umdenken anregen soll.



    Regiogeld  Pfalz  pälzer  Bürgerstiftung  Regionalwährung  Finanzkrise  Euro 
  • Der Pälzer Regio Verein hat 2007 auf dem Speyrer Umweltfest mit der Ausgabe einer Regionalwährung begonnen. Anfang 2012 nahmen 53 Unternehmen an diesem freiwilligen Gutscheinsystem teil. Auf der Homepage sind 28 Vereine und 68 Verbraucher registriert. Was zunächst recht lebendig klingt, reduziert sich aber im Alltag auf eine kleine Gruppe aktiver Nutzer. Einige machen „nur auf dem Papier“ mit, weil sie die Idee gut finden, von den Ausgabestellen in Speyer aber viel zu weit entfernt wohnen, um den Gutschein im Alltag tatsächlich sinnvoll nutzen zu können.

    Mit der Regionalwährung haben die Initiatoren ein Werkzeug geschaffen, das den Menschen die Bedeutung geschlossener Wirtschaftskreisläufe deutlich machen und die regionale Wirtschaft unterstützen kann. Ein Anliegen, dessen Bedeutung durch die aktuellen Entwicklungen in Europa und Amerika überdeutlich wird.

    Eine Schülerfirma des Speyrer Friedrich-Magnus-Schwerdt-Gymnasiums hatte mit Unterstützung der Bürgerstiftung Pfalz die Regionalwährung damals auf den Weg gebracht. Als das Interesse der Schüler sich mit dem Abitur verlor, haben einige Speyrer Geschäftsleute die Vereinsgeschäfte auf ehrenamtlicher Basis selbst übernommen. Doch die Entwicklung stagniert seither. Die recht aufwändige Abwicklung des Gutscheinsystems forderte alle aktiven Kräfte des Vereinsvorstandes. Für Vorträge, Werbung, Akquise und Mitgliederbetreuung blieb gar keine Zeit mehr. Nach mehreren erfolglosen Versuchen, weitere Aktive ins Boot zu bekommen, wurde das Ziel, in der Pfalz eine Regionalwährung zu etablieren, aufgegeben.

    Eine Regiogeld-Initiative im Chiemgau, die als Vorbild für das Schülerprojekt diente, entwickelt sich hingegen prächtig - besonders seit der Einführung des elektronischen Chiemgauers. Mittlerweile können Unternehmer sogar zinsfreie Mikrokredite in Chiemgauern beantragen. Träger der Initiative ist jedoch längst keine Schülerfirma und auch kein gemeinnütziger Verein mehr, sondern eine Genossenschaft. Die REGIOS – Genossenschaft (www.regios.eu) bietet inzwischen als Dienstleister eine Art Baukastensystem zur Umsetzung von Regionalwährungen. Diese Möglichkeit haben die Aktiven des Pälzer Regio Vereines zuletzt auch noch in Betracht gezogen. Die Umstellung des laufenden Systems wäre jedoch ein Kraftakt, den man derzeit aus Mangel an aktiven Vereinsmitgliedern einfach nicht schultern kann.

    Die derzeit noch im Umlauf befindlichen Pälzer-Scheine können bei allen teilnehmenden Geschäften noch bis Ende des Jahres 2011 ausgegeben und von den teilnehmenden Geschäftsleuten bei der Sparkasse zum Restwert (2% Abwertung je Quartal) zurückgetauscht werden. Anschließend wird ein Rücktausch nur noch nach Voranmeldung in der Apotheke im Vogelgesang möglich sein.

     

    Wir bedanken uns bei allen teilnehmenden Verbrauchern und Geschäftsleuten für Ihr Vertrauen und Ihr Engagement. Wir alle haben in diesem kleinräumigen Geldexperiment wertvolle Erfahrungen sammeln können und so dazu beigetragen, dass die gesellschaftlichen Auswirkungen unseres Geld- und Finanzsystems stärker ins Bewußtsein rücken. Unser Wunsch ist es, dass unsere Gesellschaft im Krisenfall zur solidarischen Kooperation findet und nicht in egoistischer Konkurrenz zerrüttet. Wir hoffen, dass wir dazu mit unserem Engagement einen kleinen Beitrag leisten konnten.

     



    Regiogeld  Speyer  Pfalz 
  • Am 18. Januar um 15.00 Uhr stellt die 1. Vorsitzende Gabi Weiter den Pälzer im dm-Drogeriemarkt in der Maximilianstraße in Speyer vor. Im Rahmen der „Ideen Initiative Zukunft“ haben dm und die Deutsche UNESCO-Kommission zu einem Wettbewerb der guten Ideen und Projekte für die Welt von morgen aufgerufen. Auch der Pälzer hat sich beworben und ist ausgewählt worden, sich – neben anderen Projekten – im dm-Markt vorzustellen. Die Kunden des dm-Markts stimmen darüber ab, welches Projekt der Gewinner werden soll. Der erhält als Förderpreis 1.000 Euro.  



    pälzer  Veranstaltung  dm 
  • Im Umgang mit Geld brauchen wir Regionalität statt Globalisierung, Kooperation
    statt Konkurrenz, Nachhaltigkeit statt Wachstum und Umweltzerstörung

    Vom 20. bis 21. August 2010 findet auf dem Stiftsgut Keysermühle in Klingenmünster
    ein Workshop zum Thema „Geld für die Region – regionale Wege aus der
    Finanz- und Wirtschaftskrise“ statt. 
    Referent ist Franz Galler, Vorsitzender der sozialen
    Genossenschaft RegioSTAR eG.

    Das Seminar richtet sich an kleine und mittelständische Unternehmen in der Region sowie
    an alle, die auf der Suche nach zukunftsfähigen Alternativen zum herrschenden Geldsystem
    sind.

    Veranstaltungsort:
    Stiftsgut Keysermühle
    Bahnhofstraße 1
    76889 Klingenmünster 

    Programm:

    Freitag, 20. August 2010, 20.00 bis 22.30 Uhr
    Einführungsvortrag und Rückfragen

    Samstag, 21. August 2010, 9.30 bis 12.30 Uhr
    Vertiefung einzelner Themenbereiche
    14.30 bis 17.00 Uhr
    Vertiefung von Fragestellungen der Teilnehmer

    Teilnehmerpauschale inkl.
    Übernachtung und Vollverpflegung:
    150 € im EZ / 135 € im DZ / 125 € im Dreibettzimmer
    (ohne Übernachtung: 105 €)
    Eintritt Abendvortrag: 15 €

    Anmeldung und Reservierung unter:
    akademie@stiftsgut-keysermuehle.de
    Telefonischer Kontakt: 06349 99390

    Weitere Informationen:
    www.stiftsgut-keysermuehle.de
    www.regiostar.com
    www.regiogeld.de
    www.regionalentwicklung.de
     



    Regiogeld  Geldsystem  Galler  Keysermühle 
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    Angelsportverein  Berghausen  Pfingsten 
  • Hält Kaufkraft in der Region: Verein „Pälzer Regio“ erstmals auf Römerberger Leistungsshow 

    Bereits zum 9. Mal präsentierten die im BdS Römerberg- Speyer organisierten Handels- und Dienstleistungsbetriebe in der Region, was sie zu bieten haben. Erstmals in dieser Runde trat anlässlich der Römerberger Leistungsshow am 21. März 2010 in der Rhein-Pfalz-Halle der Pälzer Regio e. V. mit einem eigenen Stand in Erscheinung. Und dass der Verein mit seinem Pälzer-Regiogeld viel für die Region leistet, konnte er in den Gesprächen mit den interessierten Besuchern überzeugend vermitteln. Immerhin bringt der „Pälzer“ den Geschäften, Verbrauchern und Vereinen gleichermaßen Vorteile.   

    Mit ihm hat der Verein ein Zahlungsmittel geschaffen, das die Kaufkraft in der Region hält und die regionale Wirtschaft stabilisiert und fördert. Wie und wo die Verbraucher Euros gegen Pälzer eintauschen und wo damit eingekauft werden kann, darüber informiert ausführlich die Website des Vereins: www.paelzer-regio.de

     

     

     

    Kontakt: Gabi Weiter, 1. Vorsitzende, Tel.: 06232 - 70585

     

    (Quelle: Speyer aktuell, 22. März 2010)



    pälzer  Unternehmen  Römerberg  Region 
  • Der Pälzer bringt Geschäften, Verbrauchern und Vereinen viele Vorteile. Welche? Darüber informieren wir an unserem Stand bei der Römerberger Leistungs-Show.

    Veranstaltet wird die Leistungs-Show vom Bund der Selbständigen Römerberg-Speyer e. V. Dort präsentieren Handel, Handwerk und Dienstleistungsbetriebe der Region ihr vielfältiges Angebot. Der Eintritt ist frei

     

    Wann?      Sonntag, 21. März 2010 – von 10.00 bis 18.00 Uhr

    Wo?          Rhein-Pfalz-Halle, Viehtriftstraße, 67354 Römerberg

     



    pälzer  Bund  der  Selbständigen  BdS  Römerberg 
  •  „Pälzer“ in der Kollekte? Regionales Zahlungsmittel als alternative Währung – Regionalwährungen haben Konjunktur

     

    Sie heißen „Sterntaler“, „Kirschblüte“, „Chiemgauer“, „Kurpfälzer“ oder, wie hierzulande, „Pälzer“: In Zeiten von Globalisierung und Finanzkrise haben Regionalwährungen Konjunktur. Pfarrer Thomas Jakubowski, im pfälzischen Pfarrerverein zuständig für das Werk gegenseitiger Hilfe, meint, dass sich der „Pälzer“ auch in einigen Bereichen des landeskirchlichen Zahlungsverkehrs rechnen könnte und regt deshalb an, die Regionalwährung als sinnvolle Ergänzung zu überprüfen. 

    Regionalgeld ergänzt den Euro um ein regionales Zahlungsmittel – meist in Form von Gutscheinen – und dient, so der Verband „Regiogeld“ auf seiner Internetseite, dem Gemeinwohl. In Deutschland gebe es 28 Regionalgeld-Initiativen, 39 seien in Vorbereitung. „Schon wenn Sie einen beliebigen Euro-Betrag in ‚Pälzer‘ umtauschen, profitiert ein regionaler Verein oder ein gemeinnütziges Projekt von Ihrem Umtausch. Ohne dass Ihnen Kaufkraft verloren geht, werden einem von Ihnen gewählten Verein drei Prozent Ihrer Umtauschsumme als Spende gutgeschrieben“, informiert der Verein „Pälzer Regio“. 

    Den „Pälzer“ haben die Bürgerstiftung Pfalz und Speyerer Gymnasiasten ausgetüftelt. Als „regional, gerecht und nahe am Menschen“ könne er als Zahlungsmittel in bestimmten Bereichen auch in der Landeskirche positiv zu Buche schlagen, kalkuliert Jakuboswki und nennt als Beispiele kirchliche Kollekten, Spenden oder den Zahlungsverkehr mit Beschickern von Gemeinde- und Kindergartenfesten sowie Handwerksbetrieben.

    „Ein sehr interessantes Projekt“, kommentiert die Finanzdezernentin der Landeskirche, Karin Kessel, die Idee und schlägt vor, das Regiogeld in einer Pilotkirchengemeinde oder in einem Pilotkirchenbezirk auszuprobieren. Das Projekt könne die regionale Identität stärken und zu einer besseren Vernetzung zwischen gewerblichen und gemeinnützigen Einrichtungen beitragen. Die gewerblichen Unternehmen hätten den Vorteil, dass die Kaufkraft in der Region gebunden werde. Gemeinnützige Einrichtungen könnten darüber hinaus davon profitieren, dass jeder Teilnehmer beim Umtausch von Euro in „Pälzer“ eine gemeinnützige Einrichtung seiner Wahl mit einem bestimmen Prozentsatz der Umtauschsumme fördere. Denkbar ist Kessels Ansicht nach auch eine Vernetzung mit dem Bildungsbereich. 

    Das Bürgergeld binde die Kaufkraft an die Region, fördere regionale Unternehmen und stimuliere so regionale Wirtschaftskreisläufe. Regionales Wirtschaften verkürze die Transportwege und schone die Umwelt, bilanziert Pfarrer Jakubowski. Schließlich habe der Handel mit dem „Pälzer“ auch noch einen pädagogischen Effekt: Schon die Kleinsten würden zu einem vernünftigen Umgang mit Geld erzogen. Und Oberkirchenrätin Karin Kessel merkt an: „Es macht Mut, in die Erprobung zu gehen. Nur müssen wir als Landeskirche daran denken, dass wir nicht nur Pfälzer, sondern auch Saarpfälzer haben. Unsere Gemeindeglieder im Saarland sollten wir bei der Einführung des ‚Pälzer‘ nicht ganz vergessen.“ (spa)

    Hinweis: Informationen über Regiogeld-Initiativen im Internet unter www.regiogeld.de.

    Kontakt Pälzer Regio e.V.: Vorsitzende Gabriele Weiter, Im Vogelgesang 35, 67346 Speyer, Telefon 06232 74339 oder 06232 70585, E-Mail: apothekeimvogelgesang@t-online.de, Internet: www.paelzer-regio.de.


    Veröffentlicht am 19. Dezember in: www.speyer-aktuell.de.


    Kirche  evangelisch  Kollekte  Spende  Gemeinde 
  • „… weil uns die Region am Herzen liegt" – die soziale Genossenschaft RegioSTAR eG

    Aktiv werden für die Region, so lautet die Devise. Um eine geeignete Plattform für die Umsetzung dieses Ziels zu haben, wurde die soziale Genossenschaft RegioSTAR eG im Berchtesgadener Land gegründet. http://www.regiostar.com/

    Sie ist der wirtschaftliche Träger der Projekte der Genossenschaft, wie z. B. des Regiogeldes Sterntaler, der Rettung des Mitterfeldener Dorfladens und des Permakultur-Erntelandes „Sonnenalmgarten“.

    Mit denProjekten möchten die Genossen vor allem eines erreichen: dazu beitragen, dass in der Region Erhaltenswertes erhalten bleibt und sinnvolles Neues aufgebaut wird.

    Derzeit umfasst die Geschäftstätigkeit der Genossenschaft im Wesentlichen folgende Aufgaben:

    1.   Das erfolgreiche Regiogeld Sterntaler 
    Derzeit sind durch die Kooperation von Chiemgauer und Sterntaler über 800 Unternehmen in den beiden Regionen über das Konzept einer Regionalwährung verbunden.
     

    2.   Einen genossenschaftlichen Kooperationsring: die Kombination eines Unternehmer-Berater-Ringes mit einem privaten Tauschring

    3.   Projekte wie die Rettung eines Dorfladens und der Aufbau eines Permakultur-Erntelandes  

    4.   Ein Modell zur Altersvorsorge in Form von Zeitkonten nach dem japanischen Fureai-Kippu-System (derzeit noch im Aufbau)

    5.   Möglichkeiten zur nachhaltigen regionalen Geldanlage, in der Renditestreben durch die Sicherheit einer gelebten Gemeinschaft ersetzt werden kann

     

    Vortragstermine und Orte:

    10.11.2009, 19:00 Uhr  in Speyer, Hotel Löwengarten, Schwerdstraße 14, 67346 Speyer

    11.11.2009, 19:30 Uhr in Weilerbach, Bürgerhaus, Schulstraße 6, 67685 Weilerbach

     



    Regiogeld  Sterntaler  Genossenschaft